Themen des WSZs

Themen des WSZs

Zweiter Themenleiter: Dr. RUZSA, Beáta

  • Einfluss des Übergewichts auf das kardiovaskuläre Risiko. Prävalenz und Messung der Obesität. Metabolisches Syndrom. Behandlungsmöglichkeiten: diätetische, medikamentöse, chirurgische Therapie, Ernährungsberatung, Bewegungstherapie und Langzeitmanagement.

Zweiter Themenleiter: dr. Beáta Ruzsa

 

Biomarker spielen eine zunehmend wichtige Rolle in der Primärversorgung, da sie objektive Informationen für die Früherkennung von Krankheiten, die Präzisierung von Diagnosen und die Unterstützung therapeutischer Entscheidungen liefern. Ziel dieses Themas ist es zu untersuchen, wie routinemäßig verfügbare Biomarker (z. B. Laborparameter) und neu aufkommende Biomarker zur Risikobewertung, zur Optimierung von Patientenpfaden und zur personalisierten Versorgung in der hausärztlichen Praxis beitragen.

 Analyse der Aenderung des Finanzierungssysteme in der Grundversorgung des Gesundheitswesens zu Anfang der 1990-er Jahre. Wirtschaftliche und finanzielle Auswirkungen der Möglichkeit der freie Auswahl von Aerzten.  Analyse der Bruttokosten je nach der eizelnen Praxisen in einem Jahr. Aenderung der Finanzierung in der Grundversorgung in der letzten Jahrzenhten(ab 2000-bis 2012), Ursachen ganz besonders geht es um die Tätigkeit der Nationalen Krankenkasse und die der Gemeinden. Bewertung der Kosten der lokalen Fortbildungszentren bezüglich der Grundversorgung im Gesundheitswesen.  Methodik der Verfolgungsmethode der eizelnen Praxis bis zu 2020 –aufgrund wirtschftlichen und finanzieller  Hinsichte.  Analyse der Ausbildung-Fortbildung von den Mitarbeitern in der Grundversorgung, Festlegen der Kostenauswirkungen. Möglichkeiten und die erwartenden wirtschaftlichen Auswirkungen in der Durchführung der geleiteten Krankenversorgungsystems in der nächsten Jahrzehnten.

  • Rolle von Ärztinnen und Ärzte für Allgemeinmedizin in der Notfallversorgung. Notfallmedizinischen Kompetenzen. Bereitschaft. Optimierung der Rettungskette.

Die Notfallversorgung stellt einen wichtigen und vielseitigen Bereich der Allgemeinmedizin dar. Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner sind häufig die ersten ärztlichen Ansprechpartner bei akut auftretenden Beschwerden und potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen. Ziel des wissenschaftlichen Projekts ist es, die Besonderheiten der Notfallversorgung im Bereich der hausärztlichen Praxis zu untersuchen. Dabei können häufig vorkommende Notfallsituationen sowie deren Erkennung und Erstversorgung analysiert werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der frühzeitigen Identifikation zeitkritischer Erkrankungen und der richtigen Einschätzung des Schweregrades der Beschwerden. Untersucht werden können zudem diagnostische und therapeutische Möglichkeiten sowie die Entscheidungsfindung unter den besonderen Bedingungen der allgemeinmedizinischen Versorgung. Auch die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, dem Rettungsdienst und der stationären Notfallversorgung spielt eine wichtige Rolle. Die Ergebnisse können dazu beitragen, die Qualität und Sicherheit der Notfallversorgung in der Allgemeinmedizin weiterzuentwickeln. Im Rahmen der TDK-Arbeit erhält die Studierende bzw. der Studierende Einblicke in die wissenschaftliche Bearbeitung klinisch relevanter Fragestellungen. Darüber hinaus bietet das Projekt die Möglichkeit, Kenntnisse in Datenerhebung, wissenschaftlicher Analyse und der Interpretation medizinischer Forschungsergebnisse zu erwerben.

 

 

In der Studie wird die Verschreibung von Opioiden bei Allgemeinmediziner untersucht. Im ersten Teil bitten wir Hausärzte, ein Formular über ihre Praxis der Opioidverschreibung auszufüllen. Im zweiten Teil bieten wir einen eintägigen Kurs über Opioidverschreibung an. Im dritten Teil beobachten wir die Auswirkungen des Kurses auf die Verschreibungsgewohnheiten von Opioiden.